Nein, ich lasse mich nicht gegen Schweinegrippe impfen. Mir ist der Hipe der darum gemacht wird viel unheimlicher denn die Krankheit selbst. Dazu kommen einige Aspekte die mir sehr suspekt sind, das scnelle Auftauchen eines Impfstoffes zum Beispiel. Manchmal mutet es an, als sei der Impfstoff vor der Grippe da gewesen :).
Selbstbewusst wie ich bin gehe ich davon aus, wenn ich den Rinderwahn und die Vogelgrippe, Hühneraugen und Schafskälte überlebt habe, dann kann mir die Schweinegrippe auch nichts anhaben.
Die Woche war geprägt von drei Themen. Unsere beginnenden Proben für die Weinachtskonzerte, dem Tod von Robert Enke und natürlich dem Geburtstag von meinem Papa.
Die bisherigen zwei Proben sind gut gelaufen und das neue Lied begeistert gott sei Dank nicht nur mich, sondern auch die Musiker.
Der Freitod von Robert Enke hat neben der Betroffenheit die er ausgelöst hat, hoffentlich auch die Toleranz mit der Krankheit Depressionen etwas verstärkt, weil sich ein Grossteil der Öffentlichkeit durch diesen Tod damit auseinandersetzen muss.
Ich bin mit einer depressiven Mutter aufgewachsen und weiss wie schwer es ist damit umzugehen. Nicht die Geduld zu verlieren, immer der Druck helfen zu müssen uns nicht zu können, immer das Gefühl sich selbst zurückstellen zu müssen um ganz für den Kranken dazusein. Zumal man als Kind nur einen Wunsch hat, nämlich den, dass es Mutter und Vater gut geht. So verbiegt man sich oft und bleibt selbst, leider erkennt man es viel zu spät, auf der Strecke.
Ganz schwer wird es, wenn der Depressive sich selbst am wichtigsten nimmt. Jedes kleine Geschehnis wird zur Katatrophe, jeder Schnupfen zur Lungenentzündung, Kopfweh zur Migräne.
Entweder wird man zum Hypochonder oder, wie oben geschrieben so tough, dass man sich nicht mal vor Pandemien fürchtet.
Der Geburtstag von meinem Papa war mit ganz vielen Erinnerungen und Gesprächen über ihn ein sehr warmer Tag. Traurig zwar, aber viel mehr von Lächeln denn von Tränen geprägt.
Ich habe in den letzten Wochen viel von im geträumt und auch diese Träume geben mir ein Stück Halt.
Damit ich es nicht vergesse, das Date letztes Wochenende....ach nein, ich vergesse es doch lieber.... :)
15 November 2009
13 November 2009

Wenn ein Mensch fortgegangen ist
bleiben wir zurück in dem Schmerz darüber,
dass auch auf den schönsten Sommer ein Herbst folgt,
dass auch der glücklichste Tag einen Abend hat
und selbst die bezaubernste Melodie irgendwann verklingt.
Als Trost bleibt uns nur die Gewissheit,
dass auch dieser Schmerz vergänglich ist
wie die Winter, die Nacht und die Stille.
Nur unsere Erinnerungen, unsere Sehnsucht
und unsere Liebe sind unsterblich.
Jochen Mariss
In Erinnerung an meinen Papa zu seinem heutigen Geburtstag.
*
03 November 2009
*
*
Dazu erreichte mich heute folgende Mail:
*
Dazu erreichte mich heute folgende Mail:
Hi "Geschmolzenes",
deine Nachricht ( Message ) ist zu Papier gebracht,
das heißt,
wir haben am nächsten Montag die Noten,
das heißt,
du darfst am kommenden Montag in die Probe kommen,
das heißt,
natürlich nur mit Text,
das heißt,
mindestens drei Strophen,
das heißt,
ich weiß die Anzahl noch nicht,
aber ich denke mal zwischen drei und vier Strophen.
Ich weiß allerdings nicht,
wie viele Strophen es gibt.
Bis Montag,
Gruß und 1 Kuß, ach nein,
den muss ich ja aufheben,
Bernd
Es geht wieder los. Weihnachten steht vor der Tür, und damit auch eine Reihe Konzerte:)
02 November 2009
Im August habe ich mich bei einem Wirtschaftssimulationsspiel eingeloggt um mal zu sehen, wie weit ich es in der freien Marktwirtschaft bringen würde, und was habe ich erreicht. Ich bin Kaufmann, habe Immobilien im Wert von fast 12 Millionen und ein Barvermögen von z.Z. fast 8 Millionen, besitze mehrere Rohstoffproduktionen, bin im Möbelbau, Ackerbau und Viehzucht aktiv und....habe einen Pfälzer kennen gelernt der in Bremen wohnt. Irgendwan sind wir ins Geschäft gekommen, und der Name seiner Stadt klang so herrlich pfälzisch. Darauf angeschrieben, erklärte er mir seinen Wegzug vor 20 Jahren. Ja, nicht nur im Saarland besteht Landesflucht, auch Pfälzer enden ihrer schönen Heimat den Rücken zu.
Am Wochenend kommt er runter um sich ein Fussballspiel anzusehen, den Geburtstag seines Schwiegervaters zu feiern ;), und sich mit Butterflöckchen zu treffen.
Wir haben uns auf halber Strecke ein wunderschönes Weingut ausgesucht und ich bin mal gespannt ob er real so rüberkommt wie in seinen Mails. Und- ich schwörs...ich habe keinerlei erotische Ambitionen...*finger.hinterm.rücken.kreuz*.
Bremen, um Himmels willen, gibt es denn wirklich keine Männer die interessant sind und nicht so weit weg wohnen.
Ich dachte immer das Nordsaarland, NRW und München sei weit. Müssen es jetzt wirklich 600km sein :/
Nein, da kann frau ja keine erotischen Ambitionen haben. Das käme ja einer Selbstgeiselung gleich. Oder einer heftigen Portion Masochismus.
Mietshaus ist wieder voll funktioinsfähig, Verhandlungen mit der Versicherung laufen, und in der Reinigung herrscht meinerseit eisiges Schweigen. Nach einem heftigen Eklat letzte Woche, danke dem Lieblingssoldaten für sein Ohr :), kam es so wie ich es vorausgesagt habe. Keine Entschuldigung, sondern ein Weiterarbeiten wie wenn nichts gewesen wäre.
Also verweigere ich mich und habe doch die Hoffnung aufgegeben das sie irgendwann begreift.
Am Wochenend kommt er runter um sich ein Fussballspiel anzusehen, den Geburtstag seines Schwiegervaters zu feiern ;), und sich mit Butterflöckchen zu treffen.
Wir haben uns auf halber Strecke ein wunderschönes Weingut ausgesucht und ich bin mal gespannt ob er real so rüberkommt wie in seinen Mails. Und- ich schwörs...ich habe keinerlei erotische Ambitionen...*finger.hinterm.rücken.kreuz*.
Bremen, um Himmels willen, gibt es denn wirklich keine Männer die interessant sind und nicht so weit weg wohnen.
Ich dachte immer das Nordsaarland, NRW und München sei weit. Müssen es jetzt wirklich 600km sein :/
Nein, da kann frau ja keine erotischen Ambitionen haben. Das käme ja einer Selbstgeiselung gleich. Oder einer heftigen Portion Masochismus.
Mietshaus ist wieder voll funktioinsfähig, Verhandlungen mit der Versicherung laufen, und in der Reinigung herrscht meinerseit eisiges Schweigen. Nach einem heftigen Eklat letzte Woche, danke dem Lieblingssoldaten für sein Ohr :), kam es so wie ich es vorausgesagt habe. Keine Entschuldigung, sondern ein Weiterarbeiten wie wenn nichts gewesen wäre.
Also verweigere ich mich und habe doch die Hoffnung aufgegeben das sie irgendwann begreift.
29 Oktober 2009
24 Oktober 2009
Ich kann es nicht. Kann mich nicht in eine funktionierende, seit 15 Jahren bestehende Beziehung reindrängen. Selbst jetzt, wo ich weiss, es wäre einfach......kann ich es einfach nicht. Dazu ist mir seine Freundin zu sehr ans Herz gewachsen, als das ich ihr das antun will.
Jahrelang habei ch damit umgehen müssen und können. So wird es weitergehen. Man gewöhnt sich an Sehnsucht.
Jahrelang habei ch damit umgehen müssen und können. So wird es weitergehen. Man gewöhnt sich an Sehnsucht.
21 Oktober 2009
Endlich gute Neuigkeiten bezüglich des Wasserschadens. Das Leck wurde gefunden. Endlich. Nachdem an vier Stellen der Estrich ausfgerissen wurde, weil alle Geräte versagten. ....*mppff*. Der Charme und die Freundlichkeit, das Entgegenkommen und die offensichtliche Verzweiflung des "Suchers" haben das Ganze ein bisschen erträglicher gemacht.
Zudem haben wir auf dem Speicher im Mietshaus noch ein paar Quadratmeter der verlegten Bodenfliesen gefunden, und so bleib mir die Nachfrage bei Villeroy&Boch erspart, ob es selbige noch gibt. Und zu welchem Preis.....:)
Die Verischerung, mit denen hadere ich noch ein bisschen und habe entsetzliche Empörung darüber geschildert, dass sich mein betreuender Vertreter nie Gedanken gemacht hat, dass ich als Hausbesitzerin meine Häuser nicht optimal gegen solche Schäden versichert habe. Voller Empörung wie gesagt, und zum Ausdruck gebracht, dass ich nur bei ihnen bleibe und mich weiter versichere, wenn sie mir mit 50% der Schadenssumme entgegen kommen. Denn versichern kann ich mich auch bei Anderen, Die mir, weil ich schon Kunde bin, den 10% Rabatt geben würden.
Mal sehen was ich erreiche.
Es schaut wirklich so aus, als hätte ich mal wieder viel Glück im Unglück gehabt.
Meine neue Mieterin hält sich ausgesprochen wacker, und nimmt das ganze mit einer typisch amerikanischen Gelassenheit, das Trocknungsgerät hat mir mein Ex gestellt (jetzt weiss ich umso mehr warum er mir noch so nah ist ;) ), das Leck ist schon repariert (war eine 15Minuten-Aktion), und in zwei, drei Tagen will mein Nachbar und Schulkollege sehen, ob es trocken genug ist, dass er seinen Job erfüllen kann.....er ist Fliesenleger mit eigenem Geschäft.
Dann müssen die Schreiner meiner Patin die Küche wieder aufbauen....und das Leben der Butterflocke ist eine Aufregung leichter.
Gut so, denn gerade fühle ich mich keinen Tag jünger als 46. Und dieser Zustand soll sich schnellstens wieder ändern :)
Mein Highlight diese Woche......ich war jeden Morgen alleine in der Reinigung. Meine Mutter hat neue Fenster bekommen und war so unabkömmlich. Welch ruhiges Arbeiten. Keine unnötige Hektik, keine ständigen unsinnigen Fragen, Angstellte und Kunden konnten in ruhiger, harmonischer Atmosphäre arbeiten und kommunizieren.
Mein Toblerone Vorrat geht zwar zur Neige, weil ich in meiner Hcohstimmung all' denen eins zukommen liess, die mich so angstrahlt haben wie ich sie, aber wozu liegt Deutschlands grösste Discounter um die Ecke.
Wie muss ich mich fühlen, wenn ich meine zweitliebste Schokolade teile :))))))))))))
Da halte ich es mal mit Fred Feuerstein:
"yappadappaduuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu"
Zudem haben wir auf dem Speicher im Mietshaus noch ein paar Quadratmeter der verlegten Bodenfliesen gefunden, und so bleib mir die Nachfrage bei Villeroy&Boch erspart, ob es selbige noch gibt. Und zu welchem Preis.....:)
Die Verischerung, mit denen hadere ich noch ein bisschen und habe entsetzliche Empörung darüber geschildert, dass sich mein betreuender Vertreter nie Gedanken gemacht hat, dass ich als Hausbesitzerin meine Häuser nicht optimal gegen solche Schäden versichert habe. Voller Empörung wie gesagt, und zum Ausdruck gebracht, dass ich nur bei ihnen bleibe und mich weiter versichere, wenn sie mir mit 50% der Schadenssumme entgegen kommen. Denn versichern kann ich mich auch bei Anderen, Die mir, weil ich schon Kunde bin, den 10% Rabatt geben würden.
Mal sehen was ich erreiche.
Es schaut wirklich so aus, als hätte ich mal wieder viel Glück im Unglück gehabt.
Meine neue Mieterin hält sich ausgesprochen wacker, und nimmt das ganze mit einer typisch amerikanischen Gelassenheit, das Trocknungsgerät hat mir mein Ex gestellt (jetzt weiss ich umso mehr warum er mir noch so nah ist ;) ), das Leck ist schon repariert (war eine 15Minuten-Aktion), und in zwei, drei Tagen will mein Nachbar und Schulkollege sehen, ob es trocken genug ist, dass er seinen Job erfüllen kann.....er ist Fliesenleger mit eigenem Geschäft.
Dann müssen die Schreiner meiner Patin die Küche wieder aufbauen....und das Leben der Butterflocke ist eine Aufregung leichter.
Gut so, denn gerade fühle ich mich keinen Tag jünger als 46. Und dieser Zustand soll sich schnellstens wieder ändern :)
Mein Highlight diese Woche......ich war jeden Morgen alleine in der Reinigung. Meine Mutter hat neue Fenster bekommen und war so unabkömmlich. Welch ruhiges Arbeiten. Keine unnötige Hektik, keine ständigen unsinnigen Fragen, Angstellte und Kunden konnten in ruhiger, harmonischer Atmosphäre arbeiten und kommunizieren.
Mein Toblerone Vorrat geht zwar zur Neige, weil ich in meiner Hcohstimmung all' denen eins zukommen liess, die mich so angstrahlt haben wie ich sie, aber wozu liegt Deutschlands grösste Discounter um die Ecke.
Wie muss ich mich fühlen, wenn ich meine zweitliebste Schokolade teile :))))))))))))
Da halte ich es mal mit Fred Feuerstein:
"yappadappaduuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu"

Heute vor einem Jahr, genau um diese Uhrzeit habe ich den grossen, risikoreichen Schritt in mein neues Leben begonnen.
Ich habe es keinen Tag bereut, und meine Freundin Dagmar hat gestern gemeint, sie kennt mich jetzt seit 30 Jahren, aber das Vergangene sei in dieser Zeit das Beste für mich gewesen.
Recht hat sie :)
Ich fühle mich "rund"um gut :))
13 Oktober 2009
Ich bin müde. Geistere jede Nacht durchs Haus weil ich nicht schlafen kann, und die Tage sind ausgefüllt mit Schadensbegrenzung im Mietshaus.
Dazwischen wurde ja noch Geburtstagsfeier vorbereitet und gefeiert, wir hatten Kerwe im Ort und schliesslich bin ich die Tochter meines Vaters, dass heisst, da muss auch ein bisschen gefeiert werden, dazwischen immer wieder Telefonate und Ortsbesichtigungen mit Handwerker.
Mein Alltag ist zur Zeit wirklich stressig. Dabei betone ich immer wieder, dass mein Leben normalerweise wie ein langer ruhiger Fluss ist. Momentan rauscht er wie die Niagarafälle...:)
Gestern wurde nun eine Leckortung gemacht und der Punkt des Lecks ziemlich genau lokalisiert. Natürlich :( musste nun heute Morgen schon die Küche abmontiert werden, weil sich die undichte Stelle unter der Spüle, Geschirrspüler befindet. Mehr Glück wie verdient hat meine Patin eine Schreinerei mit Küchenbau, und hat mir gegen 7.30Uhr schon zwei Schreiner geschickt, die das Ganze in schnellster Zeit erledigt haben. Heute abend wird der Verputz abgekloppt, die ersten Fliesen rausgerissen und drückt mir die Daumen, dass wir das Leck dort finden, und nicht noch wie weit Estrich aufreissen müssen. Das Trockengerät, eine Bereitstellung der Firma in der Er arbeitet :) rumort schon seit gestern morgen, und ich hoffe, dass der ganze Spuck wirklich in einer Woche vorbei ist. Nicht das Trocknen, aber die Wohnung so hergestellt das man drin wohnen kann.
Heute kommt meine neue Mieterin um den Schlüssel zu holen. Ich werde versuchen eineLösung zu finden die uns Beiden gerecht wird........*seufz*
Dazwischen wurde ja noch Geburtstagsfeier vorbereitet und gefeiert, wir hatten Kerwe im Ort und schliesslich bin ich die Tochter meines Vaters, dass heisst, da muss auch ein bisschen gefeiert werden, dazwischen immer wieder Telefonate und Ortsbesichtigungen mit Handwerker.
Mein Alltag ist zur Zeit wirklich stressig. Dabei betone ich immer wieder, dass mein Leben normalerweise wie ein langer ruhiger Fluss ist. Momentan rauscht er wie die Niagarafälle...:)
Gestern wurde nun eine Leckortung gemacht und der Punkt des Lecks ziemlich genau lokalisiert. Natürlich :( musste nun heute Morgen schon die Küche abmontiert werden, weil sich die undichte Stelle unter der Spüle, Geschirrspüler befindet. Mehr Glück wie verdient hat meine Patin eine Schreinerei mit Küchenbau, und hat mir gegen 7.30Uhr schon zwei Schreiner geschickt, die das Ganze in schnellster Zeit erledigt haben. Heute abend wird der Verputz abgekloppt, die ersten Fliesen rausgerissen und drückt mir die Daumen, dass wir das Leck dort finden, und nicht noch wie weit Estrich aufreissen müssen. Das Trockengerät, eine Bereitstellung der Firma in der Er arbeitet :) rumort schon seit gestern morgen, und ich hoffe, dass der ganze Spuck wirklich in einer Woche vorbei ist. Nicht das Trocknen, aber die Wohnung so hergestellt das man drin wohnen kann.
Heute kommt meine neue Mieterin um den Schlüssel zu holen. Ich werde versuchen eineLösung zu finden die uns Beiden gerecht wird........*seufz*
09 Oktober 2009
Was bin ich froh, dass ich nicht die Einzige bin, die sehr verwundert ist über die Entscheidung der Jury, Barack Obama mit dem Friedensnobelpreis auszuzeichnen.
Mein Geburtstag war ein wunderschöner Tag, der schon früh' morgens mit einem bayrischen Geburtstagsanruf begonnen hat.
Wir haben in der Reinigng ja eine Mitarbeiterin aus dem Kongo, von der ich mir an diesem Tag einen Tanz aus ihrer Heimat gewünscht habe. Sie hat ihn erfüllt. Hat sich ein Tischtuch um die Hüften geschlungen und 4 Zuschauer in Begeisterung versetzt. Ich jedenfalls merkte irgendwann das mir der Mund offen stand vor Staunen. So fremd die Bewegungen und der Gesang und so faszinierend.

Von der anderen Büglerin habe ich mir etwas russisches gewünscht, etwas aus ihrer Heimat, und sie hat mir ein Gedicht geschenkt. Geschrieben auf einer Karte, von ihr vorgetragen und mit ihren wenigen Deutschkenntnissen übersetzt.
Sie meinte, das Leben sei wie ein Schwamm der alles aufsaugt. Manchmal wird er ausgewrungen, aber das was im Herzen an Erlebten zurückbleibt macht einen wertvollen, glücklichen Menschen aus.
Dann haben wir alle drei an meinen Papa gedacht, der mit einem breiten Strahlen vor mir gestanden hätte, um seinem Mädchen zum Geburtstag zu gratulieren. SOlche Momente zerreissen mir fast das Herz. Da wird mir sein Verlust doppelt bewusst.
Zuhause hat mich der Lieblingssoldat mit einer Karte überrascht, meine Nichte mit einem selbstgepflückten Herbststrauss, und liebe Bekannte die sich zum Kaffee eingefunden haben.
Wir waren ein feiner Haufen Menschen die so grandios miteinander harmonieren.
Den Abend haben wir in meiner Lieblingskneipe beendet, on die ich meine Familie und 3 Freunde eingeladen habe.
Morgen gehts weiter, Hier bei mir. Den Rest der Bande bewirten und bis in die Nacht ausgelassen feiern:)
Wir haben in der Reinigng ja eine Mitarbeiterin aus dem Kongo, von der ich mir an diesem Tag einen Tanz aus ihrer Heimat gewünscht habe. Sie hat ihn erfüllt. Hat sich ein Tischtuch um die Hüften geschlungen und 4 Zuschauer in Begeisterung versetzt. Ich jedenfalls merkte irgendwann das mir der Mund offen stand vor Staunen. So fremd die Bewegungen und der Gesang und so faszinierend.
Von der anderen Büglerin habe ich mir etwas russisches gewünscht, etwas aus ihrer Heimat, und sie hat mir ein Gedicht geschenkt. Geschrieben auf einer Karte, von ihr vorgetragen und mit ihren wenigen Deutschkenntnissen übersetzt.
Sie meinte, das Leben sei wie ein Schwamm der alles aufsaugt. Manchmal wird er ausgewrungen, aber das was im Herzen an Erlebten zurückbleibt macht einen wertvollen, glücklichen Menschen aus.
Dann haben wir alle drei an meinen Papa gedacht, der mit einem breiten Strahlen vor mir gestanden hätte, um seinem Mädchen zum Geburtstag zu gratulieren. SOlche Momente zerreissen mir fast das Herz. Da wird mir sein Verlust doppelt bewusst.
Zuhause hat mich der Lieblingssoldat mit einer Karte überrascht, meine Nichte mit einem selbstgepflückten Herbststrauss, und liebe Bekannte die sich zum Kaffee eingefunden haben.
Wir waren ein feiner Haufen Menschen die so grandios miteinander harmonieren.
Den Abend haben wir in meiner Lieblingskneipe beendet, on die ich meine Familie und 3 Freunde eingeladen habe.
Morgen gehts weiter, Hier bei mir. Den Rest der Bande bewirten und bis in die Nacht ausgelassen feiern:)
05 Oktober 2009
Es kommt immer schlimmer als man denkt:(
Im Frühjahr haben mir meine Mieter gesagt, dass sie Schimmel an einer Wand in ihrem Abstellraum haben. Wir haben gemeinsam mehr als 50 leere Flaschen entsorgt, und ich den beiden ans Herz gelegt, dass sie den 2qm Raum bitte lüften, und die Tür zur Wohnung aufstellen sollen. Falls es keine Besserung gibt mir Bescheid sagen.
Sie meldeten sich nicht mehr, das Fenster war die meiste Zeit gekippt, und ich dachte es hat sich alles zum Guten gewendet.
Scheibenkleister. Am Wochenende hat mich schier der Schlag getroffen als ich ins Haus gegangen bin, um die Abnahme zu machen. Schimmel vom Boden bis zur Wandhälfte, an allen Seiten, und schon hinter der Küchenzeile, also in einem anderen Raum. Und ab 15. habe ich neu vermietet.
Das heisst morgen die Gebäudeversicherung anrufen um zu klären ob der Schaden mitversichert ist, jemanden suchen der eine Leckortung macht, denn es kann kaum etwas anderes sein, und dann hoffen und sehen, dass der Schaden schnellstmöglich und für mich als Versicherungsfall behoben werden kann.
Eigentlich habe ich zur Zwit wirklich geneug Aufregung um den Kopf. Musste das jetzt auch noch sein?????
Im Frühjahr haben mir meine Mieter gesagt, dass sie Schimmel an einer Wand in ihrem Abstellraum haben. Wir haben gemeinsam mehr als 50 leere Flaschen entsorgt, und ich den beiden ans Herz gelegt, dass sie den 2qm Raum bitte lüften, und die Tür zur Wohnung aufstellen sollen. Falls es keine Besserung gibt mir Bescheid sagen.
Sie meldeten sich nicht mehr, das Fenster war die meiste Zeit gekippt, und ich dachte es hat sich alles zum Guten gewendet.
Scheibenkleister. Am Wochenende hat mich schier der Schlag getroffen als ich ins Haus gegangen bin, um die Abnahme zu machen. Schimmel vom Boden bis zur Wandhälfte, an allen Seiten, und schon hinter der Küchenzeile, also in einem anderen Raum. Und ab 15. habe ich neu vermietet.
Das heisst morgen die Gebäudeversicherung anrufen um zu klären ob der Schaden mitversichert ist, jemanden suchen der eine Leckortung macht, denn es kann kaum etwas anderes sein, und dann hoffen und sehen, dass der Schaden schnellstmöglich und für mich als Versicherungsfall behoben werden kann.
Eigentlich habe ich zur Zwit wirklich geneug Aufregung um den Kopf. Musste das jetzt auch noch sein?????
04 Oktober 2009
Mein Geburtstag nähert sich mir riesengrossen Schritten, und ich beschäftige mich in den letzten Tagen immer wieder mit der Veränderung, die das letzte Jahr für mich mit sich brachte. Geburtstag und OP Termin liegen ja nur 2 Wochen auseinander, also bin ich letzten Oktober doppelt in ein neues Lebensjahr geschlittert.
Es ist für mich fast nicht zu begreifen wie sich ein Leben, von dem man annahm es sei "in Ordnung", die meiste Zeit befriedigend, sich im nachhinein als ein dahindümpeln ohne Rückenwind heraus stellt. Ein Schwimmen in seichtem Gewässer, etwas das man als Normalität angesehen hat, weil der Blick so begrenzt war.
Zwar spüre ich, gerade zur Zeit, das mir dieser Schutz, dieser Panzer, mit dem ich mich gegen Unangenehmes in meinem Leben geschützt habe fehlt, aber auch da bin ich überrascht, welchen Kampfgeist ich besitze und mich endlich lerne zu wehren, nein zu sagen, meine Meinung zu vertreten ohne, der Harmonie wegen einzulenken, und danach todunglücklich zurück zu bleiben.
Den Stolz den ich empfinde wenn ich so eine Situation gemeistert habe gibt mir eine innere Ruhe und ich weiss mittlerweile, dass es nicht mein Anliegen sein muss von jedem gemocht zu werden.
Mein Leben ist farbenfroher geworden. Abwechslungsreicher, aufregender, neu. Wie ein junger Hund erforsche ich ständig neues Terrain, und bin verwundert, was es da so alles zu entdecken gibt.
Ich lasse, nicht selten, Menschen hinter mir bei denen ich merke, dass sie diesen Weg nicht mit mir beschreiten wollen, weil ich nicht mehr die stets lächelnde, bejahende Butterflocke bin, sondern eine Stärke zeige, mit der sie nicht umgehen können.
Oft denke ich an Worte die ich gelesen habe, die mir gesagt wurden, dass Dicke, wenn sie Gewicht verlieren, auch ihre gute Laune verlieren, ihr fröhliches Naturell. Mittlerweile weiss ich, dieses ewig gut Gelaunte war der Versuch, trotz der Körperfülle angenommen und geliebt zu werden. Wenn ich schon nicht der körperlichen Norm entspreche und dadurch weniger liebenswert bin, dann soll man mich wenigstens wegen meiner Unkompliziertheit lieben.
Das ich am meisten darunter gelitten habe begreife ich erst jetzt. Wo ich anfange mir meinen Platz zu erkämpfen.
Immer noch mit einem Lächeln, aber mit einer inneren Stärke und Ausgeglichenheit. Damit haben einige Probleme. Also wenden sie sich ab und ich muss sie ziehen lassen. Will sie ziehen lassen.
Ich lerne neue Menschen kennen, ich lerne bekannte Menschen neu kennen. Menschen die mir sagen wie stolz sie auf mich sind, dass ich diesen Schritt gewagt, und wie positiv überrascht, dass ich MEIN Leben endlich in die Hand genommen habe.
Ein durchweg erfolgreiches vergangenes Lebensjahr und ich hoffe, dass das Folgende verspricht was es hält.
03 Oktober 2009
02 Oktober 2009
Sie hat mich wieder mal heimgesucht. Die Frau die mich seit Jahren im Internet verfolgt und bitterböse, hasserfüllte Briefe schreibt. Mit einem ihrer vielen Fakeprofile musste sie erneut ihren geistigen Müll bei mir abladen. Ihre Briefe werden immer wirrer und bösartiger, und ich frage mich, was sie nach der Zeit immer noch antreibt, mich belästigen zu müssen.
Mr. T. ist seit Jahren Vergangenheit und wegen mir dürfte sie ihn sich auf ein Silbertablett legen und ihn anbeten. Während er munter weiterhin durch die Republik vögelt, ist ihr Fokus immer noch auf mich gerichtet. Es ist einfach nur lästig.
Mr. T. ist seit Jahren Vergangenheit und wegen mir dürfte sie ihn sich auf ein Silbertablett legen und ihn anbeten. Während er munter weiterhin durch die Republik vögelt, ist ihr Fokus immer noch auf mich gerichtet. Es ist einfach nur lästig.
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